Gesundheit & Reife
Der Hund sollte körperlich gesund und altersgerecht entwickelt sein. Gesundheitliche Fragen gehören vorab in tierärztliche Hände.
Eignung & Praxis
Ein Therapiehund braucht nicht möglichst viele Kunststücke. Er braucht innere Stabilität, einen verlässlichen Menschen an seiner Seite und die Freiheit, Signale zu zeigen und Pausen zu machen.
Eignung persönlich besprechen →Worauf wir achten
Der Eignungstest ist kein Wettbewerb. Er hilft uns, realistisch einzuschätzen, ob dein Hund für die Anforderungen bereit ist und welcher nächste Schritt euch unterstützt.
Der Hund sollte körperlich gesund und altersgerecht entwickelt sein. Gesundheitliche Fragen gehören vorab in tierärztliche Hände.
Freundlichkeit, Menschenbezogenheit und ein angemessener Umgang mit Nähe sind wichtig. Ein Hund muss aber nicht jeden Kontakt mögen.
Neue Geräusche, Bewegungen oder ungewohnte Situationen dürfen den Hund fordern – entscheidend ist, ob er mit Unterstützung wieder zur Ruhe findet.
Impulskontrolle, Rückruf, Leinenführung und ein verlässlicher Rahmen geben dem Hund Orientierung, wenn die Umgebung unübersichtlich wird.
Wir achten darauf, wie du deinen Hund liest, schützt und führst. Ein Therapiehund-Team funktioniert nur gemeinsam.
Auch ein geeigneter Hund kann noch Zeit brauchen. Ein späterer Start kann die beste Entscheidung für sein Wohlbefinden sein.
Wie wir praktisch üben
Abwenden, Meiden, Erstarren oder zunehmende Unruhe sind Informationen. Wir lernen, solche Signale früh zu erkennen und Einsätze so zu verändern oder zu beenden, dass der Hund geschützt bleibt.
Persönlich klären
Gemeinsam schauen wir, ob ein Eignungstest, eine Gruppe oder zunächst individuelle Begleitung sinnvoll ist.
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