Welpe
Bindung, Orientierung, Ruhe und gute Erfahrungen bilden die Basis. Es geht nicht um frühe Perfektion, sondern um einen sicheren Start.
Der Ausbildungsweg
Der Weg zum Therapie-, Pädagogik- oder Schulbegleithund beginnt im Alltag. Wir bauen Sicherheit und Fähigkeiten in einer Reihenfolge auf, die zu deinem Hund und seinem Entwicklungsstand passt.
Einstieg persönlich klären →Fünf Phasen
Ein vorhandener, vergleichbarer Ausbildungsstand kann einzelne Phasen verkürzen. Entscheidend ist aber immer, dass die Grundlagen auch im Alltag tragen.
Bindung, Orientierung, Ruhe und gute Erfahrungen bilden die Basis. Es geht nicht um frühe Perfektion, sondern um einen sicheren Start.
Aus ersten Signalen wird eine gemeinsame Sprache: Alltag, Leinenführung, Rückruf, Begegnungen und verlässliche Routinen.
Der Hund lernt, auch bei Reizen ansprechbar zu bleiben. Ihr stärkt Selbstkontrolle, Kooperationsfähigkeit und Ruhe in neuen Situationen.
Wir betrachten das gesamte Team: Gesundheit, Temperament, Stressverarbeitung, Sozialverhalten und die Zusammenarbeit zwischen Mensch und Hund.
Fachwissen, Einsatzplanung, praktische Übungen und Simulationen führen euch zu einem verantwortungsvollen, einsatzbereiten Team.
Einzelstunden sind kein Umweg. Sie helfen, einzelne Themen sorgfältig aufzubauen, bevor der nächste Schritt wirklich sinnvoll ist.
Du hast mit deinem Hund bereits eine fundierte Ausbildung absolviert? Dann klären wir anhand eines Nachweises und eines persönlichen Eignungstests, ob ihr direkt in die Therapiehund-Ausbildung starten könnt.
Nächster Schritt
Schreib uns kurz, was ihr bereits gelernt habt und was ihr mit eurem Hund später bewirken möchtet.
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